Über OpenArt
OpenArt beschreibt sich als Plattform, die eine Idee in wenigen Minuten in eine visuelle Geschichte verwandelt, vom Konzept bis zum fertigen Bild. Man kann mit vorgefertigten Modellen arbeiten oder eigene Modelle trainieren, und eine Texteingabe ist ausdrücklich optional. Laut Website vertrauen Millionen Künstler und Unternehmen weltweit auf den Dienst, etwa für Social-Media-Beiträge, Erklärgrafiken oder Markeninhalte. Eine aktive Community teilt ihre Werke, und das Prompt Book liefert Beispiele und Tipps für gute Eingaben. In der FAQ betont OpenArt, sowohl Einsteiger als auch professionelle Künstler unterstützen zu wollen.
Mit OpenArt Characters lassen sich aus einem einzigen Bild oder einer Beschreibung einheitliche Figuren erstellen, die man anschließend in beliebige Szenen setzen, posieren und kombinieren kann. Ein Konverter macht aus einem Foto ein Video, etwa für Tutorials, Montagen oder Werbung. Bearbeitungswerkzeuge erlauben Inpainting, das gezielte Entfernen von Objekten und das Verbessern bestehender Bilder. Die Plattform kann zahlreiche Kunststile nachahmen, vom Impressionismus bis zum Barock, und erklärt, dass das Ergebnis von einer präzisen Eingabe mit klar definiertem Motiv, Stil und Beschreibung abhängt.
Der kostenlose Tarif kommt ohne Kreditkarte aus und enthält tägliche Credits für die Basismodelle. Bezahlte Tarife bieten Zugriff auf über 100 Premium-Modelle für Bild, Video und Audio, mehr parallele Generierungen und mehr Credits. In den Tarifen Infinite und Wonder ist die Generierung bei ausgewählten Modellen und in den auf der Preisseite genannten Zeiträumen unbegrenzt; sehr aktive Konten können vorübergehend in eine langsamere Warteschlange kommen, und bei automatisierter Nutzung kann die unbegrenzte Generierung pausiert werden. Mit Test-Credits lassen sich Premium-Funktionen vorab ausprobieren.
Abos laufen monatlich oder jährlich und lassen sich jederzeit im Konto verwalten. Wer eine weitere Abbuchung vermeiden will, muss mindestens fünf Tage vor dem Verlängerungsdatum kündigen; das Abo bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums aktiv. Abo-Credits werden nicht in den Folgemonat übertragen und verfallen mit dem Ende des Tarifs. Zusätzliche Credits gibt es in Paketen zu 5.000. Bei einem Upgrade stehen die neuen Funktionen sofort bereit und nur die anteilige Differenz wird berechnet; ein Downgrade gilt ab dem nächsten Abrechnungszeitraum, dabei entfallen auch gebuchte Zusatzpakete.
In der FAQ erklärt OpenArt auch die Technik: Ein KI-Bildgenerator deutet die Texteingabe mit neuronalen Netzen, die auf vielfältigen Datensätzen trainiert wurden, und überträgt sie in ein Bild, wobei er unterschiedliche Kunststile nachahmen kann. Für gute Eingaben rät OpenArt, das Motiv klar zu benennen, etwa eine Landschaft, ein Porträt oder eine abstrakte Idee, einen Stil, eine Epoche oder einen Künstler anzugeben und das Bild möglichst genau zu beschreiben. Als Beispiele nennt die Seite eine rote Scheune im Stil des Impressionismus oder einen Sternenhimmel im Stil Vincent van Goghs. Die Plattform versteht sich ausdrücklich auch als Lernort, an dem man ohne künstlerische Ausbildung mit Stilen und Techniken experimentieren kann. Wer die unbegrenzte Generierung nicht nutzen möchte, kann sie laut Preisseite jederzeit abschalten.
Eine hilfreiche Bewertung von OpenArt nennt den Tarif, die genutzten Modelle und Werkzeuge, die Qualität und Konsistenz der Bilder oder Videos, den Credit-Verbrauch und gegebenenfalls Erfahrungen mit Kündigung oder Support. Für die Nutzung aller Tarife gilt ein Mindestalter von 18 Jahren. Maßgeblich sind die Bedingungen auf openart.ai.