Über invideo
invideo wurde zunächst mit einem vorlagenreichen Online-Videoeditor bekannt und setzt inzwischen auf künstliche Intelligenz: Mit invideo AI und dem Schnitt-Agenten Agent Two beschreibt man das gewünschte Video oder lädt eigenes Material hoch, und die Agenten schlagen einen Schnitt vor, den man prüft und anpasst, bevor man exportiert. Die Plattform bietet außerdem Zugang zu Bild- und Videomodellen verschiedener Anbieter, zu Stock-Videos und Avataren. Laut Nutzungsbedingungen ist Vertragspartner für Kunden außerhalb Indiens und Nordamerikas die Invideo Innovation Pte. Ltd. mit Sitz in Singapur.
Die Pläne kombinieren ein Abo mit monatlichen Credits. Der Basic-Plan richtet sich an Einsteiger, mit einer kleineren Zahl an Credits pro Lizenz und Monat und eingeschränktem Zugang zu den Agenten und den leistungsstärksten Videomodellen. Der Pro-Plan enthält deutlich mehr Credits, Zugang zu allen Agenten und Modellen, mehr Speicher und Gastlizenzen. Dazu kommen Angebote für Teams und Unternehmen. Die Preise werden in US-Dollar pro Lizenz und Monat angezeigt, mit einem deutlichen Rabatt bei jährlicher Zahlung; Aktionen wechseln häufig. Jede Generierung verbraucht je nach Modell unterschiedlich viele Credits, was die tatsächlichen Kosten eines Projekts bestimmt.
Laut Nutzungsbedingungen wird im Voraus monatlich oder jährlich abgerechnet, und das Abo verlängert sich automatisch, wenn es nicht vor dem Verlängerungstermin in den Kontoeinstellungen gekündigt wird. Preisänderungen gelten nach Vorankündigung ab der nächsten Abrechnungsperiode. Grundsätzlich werden Gebühren für die gekaufte Periode nicht erstattet; ausnahmsweise kann innerhalb von sieben Tagen nach Erstkauf oder Verlängerung eine Erstattung beantragt werden, oder innerhalb einer längeren gesetzlichen Frist, sofern keine Credits oder Premium-Funktionen genutzt wurden. Anteilige Erstattungen gibt es nicht, und Credits, ob kostenlos oder bezahlt, sind weder erstattungsfähig noch übertragbar.
Vor der Veröffentlichung eines Videos sollte man die Rechte an den verwendeten Elementen und die Regeln der Plattform prüfen, auf der es erscheint, vor allem bei kommerzieller Nutzung. Die Richtlinie zur zulässigen Nutzung verbietet unter anderem rechtswidrige, verleumderische oder irreführende Inhalte und den Einsatz von Avataren, um Personen ohne Erlaubnis nachzuahmen. Für einen eigenen, personalisierten Avatar holt invideo eine gesonderte, ausdrückliche Einwilligung ein, die jederzeit widerrufen werden kann. KI-generierte Videos können Fehler oder unerwartete Elemente enthalten, daher sollte jeder Schnitt vor dem Export kontrolliert werden.
Das Help Center bietet Anleitungen und Tutorials zu Editor, Agenten und Abrechnung, der Support ist per E-Mail an support@invideo.io erreichbar. Kündigung und Planwechsel erledigt man jederzeit selbst in den Kontoeinstellungen. In einem gemeinsamen Workspace kontrolliert der Eigentümer nicht das persönliche Konto der Mitglieder und sieht nur die dort geteilten Dateien. Wer invideo testet, sollte zunächst mit wenigen Credits ausprobieren, wie viele Generierungen ein typisches Projekt braucht, bevor ein Jahresplan abgeschlossen wird. Für den beruflichen Einsatz lohnt es sich, die Bedingungen für die kommerzielle Nutzung der einzelnen Drittmodelle und die Verwaltung der Gastlizenzen zu prüfen.
Eine hilfreiche Bewertung zu invideo nennt den Plan, die Art der erstellten Videos, den tatsächlichen Credit-Verbrauch, die Qualität der Schnittvorschläge, die Stabilität des Editors und Erfahrungen mit Abrechnung, Kündigung oder Support. Hilfreich ist auch, ob die Ergebnisse auf Deutsch, etwa bei Untertiteln oder Sprachausgabe, überzeugt haben. Preise, Modelle und Bedingungen ändern sich schnell; maßgeblich sind die Nutzungsbedingungen und die Preisseite auf invideo.io.